Vorteile:

 

Beim Cerec - Verfahren handelt es sich um eine computergestützte Restauration von der Füllung über die Teilkrone bis hin zur Krone.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Herstellung muss bei diesem Verfahren kein Abdruck und kein Provisorium hergestellt werden.

 

Nur eine Sitzung

Eine CEREC®-Behandlung kann in den allermeisten Fällen in nur einer Behandlungseinheit erfolgen. Mit der CEREC®-Messkamera macht der Zahnarzt in nur wenigen Sekunden eine dreidimensionale Aufnahme vom zu behandelnden Zahn. Dabei kann auf einen konventionellen Abdruck, den viele Patienten als unangenehm empfinden, verzichtet werden. Am Bildschirm wird die Füllung konstruiert. Danach schleift CEREC® die Restauration vollautomatisch aus einem Keramikblock heraus. Der Zahnarzt passt die Restauration danach sofort ein und verklebt sie sorgfältig mit dem Zahn. Nach der Behandlung können Sie sofort wieder essen und trinken.

 

Biokompatible Zahnkeramik

Die CEREC®-Keramik ist ein Naturstoff und ist auf Grund dessen absolut körperverträglich. Die Keramik verhält sich wie gesunder Zahnschmelz, reagiert nicht auf kalt oder heiß und ist geschmacksneutral, da keine Wechselwirkungen mit anderen Zahnfüllungen im Mund auftreten.

 

Schont Ihre gesunde Zahnsubstanz

Eine CEREC®-Behandlung ist minimalinvasiv. Das bedeutet für Sie, der Zahnarzt entfernt nur die kariösen Stellen oder die alte Amalgam- bzw. Kunststofffüllung des Zahnes. Hier setzt er dann ein am Computer konstruiertes und maschinell geschliffenes Inlay ein. Mit CEREC® müssen auf Grund dessen weniger Zähne überkront werden als mit herkömmlichen Behandlungsmethoden.

 

 

Lange Lebensdauer

CEREC®-Restaurationen werden adhäsiv mit dem Zahn verklebt. Dadurch entsteht eine echte Verbindung zwischen Keramik und Zahn. Vielfältige Studien zu CEREC® beweisen, dass CEREC®-Restaurationen bei sorgfältiger Verarbeitung die gleichen Überlebensraten wie Gold aufweisen. Zudem gleicht die CEREC®-Keramik auf Grund ihrer Zusammensetzung dem natürlichen Zahnschmelz - dem härtesten Material des menschlichen Körpers überhaupt.

 

Quelle: www.sirona.de und www.dgcz.org